Arbeit und Ausbildung

 

Der Arbeits- und Bildungsmarktzugang für Flüchtlinge ist abhängig von ihrem Aufenthaltsstatus.
Während der Verpflichtung in einer Erstaufnahmeeinrichtung zu wohnen, gilt ein generelles Arbeitsverbot. Diese Pflicht kann für maximal sechs Monate bestehen, für Menschen aus den so genannten sicheren Herkunftsstaaten auch darüber hinaus.

Überblick zur Beschäftigung und Berufsausbildung von Asylbewerber*innen und Geduldeten

Stand September 2016

 

Ein Schaubild zum IMS vom 01.09.2016 (Az.IA2-2081-1-8-19) mit einer Übersicht zur Beschäftigung und Berufsausbildung von Asylbewerber*innen und Geduldeten.

 

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Zugang zur Beschäftigung mit Duldung und Gestattung | GGUA Flüchtlingshilfe

Stand Januar 2016

Eine tabellarische Übersicht der rechtlichen Voraussetzungen für den Beschäftigungszugang mit Duldung oder Gestattung bzw. BÜMA.

 

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Zugang zum SGB II und zur Erwerbstätigkeit für drittstaatsangehörige Ausländerinnen und Ausländer | GGUA Flüchtlingshilfe

Stand August 2015

Eine tabellarische Übersicht der rechtlichen Voraussetzungen für den Zugang zum SGB II und zur Erwerbstätigkeit für drittstaatsangehörige Ausländerinnen und Ausländer (besitzen nicht die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaats der Europäischen Union).

 

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Erfordernis einer Arbeitserlaubnis bzw. einer Zustimmung zur Beschäftigung für ein Praktikum für Personen mit Duldung oder Aufenthaltsgestattung / BÜMA | GGUA Flüchtlingshilfe

Stand Januar 2016

Tabellarische Übersicht über Voraussetzungen für ein Praktikum für Personen mit Duldung oder Gestattung bzw. BÜMA.

 

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Ausbildungsverbote bei jungen Flüchtlingen  |  BUMF

Stand Oktober 2015

Eine Arbeitshilfe zu Ausbildungsverboten und Bildungseinschränkungen bei minderjährigen Flüchtlingen und jungen Erwachsenen.

 

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Diese Seiten wurden im Rahmen des Projekts VOR ORT des Bayerischen Flüchtlingsrats erstellt.
Das Projekt VOR ORT wird gefördert von:

 

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