BR online, 11.05.2010
"Eine Dusche für 60 Personen": Kritik an der Asylunterkunft Aschaffenburg
In Würzburg haben am Montag (10.05.10) Vertreter des Bayerischen Flüchtlingsrats bei einem runden Tisch zu Asylfragen die Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft Aschaffenburg kritisiert.
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Passauer Neue Presse, 07.05.2010
Harsche Kritik am Asyl-Kompromiss
Opposition und Flüchtlingsrat: „Armutszeugnis“ - FDP-Chefin verteidigt Lösung
Opposition und Flüchtlingsrat halten die von CSU und FDP ausgehandelten Änderungen bei der Unterbringung von Asylbewerbern für nicht ausreichend. Der Flüchtlingsrat nannte es einen „faulen Lagerkompromiss“, weil auch künftig viele Asylbewerber weiter über Jahre in Gemeinschaftsunterkünften wohnen müssen.
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Neues Deutschland, 07.05.2010
Mangelhafte Einigung
Wenn die Scharfmacher der CSU einen Kompromiss in der Flüchtlingspolitik als einen Erfolg feiern, dann kann das nichts Gutes für die Betroffenen bedeuten.
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Neues Deutschland, 07.05.2010
Fauler Kompromiss in Bayern
Koalition einigt sich über Flüchtlingsunterbringung Alleinerziehende und Familien mit Kindern dürfen nach Beendigung eines Asylverfahrens in Zukunft ihre Unterkunft frei wählen.
»Die Mehrheit der Flüchtlinge wird weiterhin ohne jegliche Perspektive in den Flüchtlingslagern untergebracht, nur eine verschwindende Minderheit darf nach langen Jahren ausziehen«, so Alexander Thal vom Bayerischen Flüchtlingsrat.
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Süddeutsche Zeitung, 07.05.2010
Opposition kritisiert Asyl-Kompromiss
Die Opposition im Landtag und der bayerische Flüchtlingsrat haben die Einigung der schwarz-gelben Koalition in der Asylsozialpolitik als unzureichend kritisiert.
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Welt Online, 07.05.2010
Flüchtlingsrat unzufrieden mit Asylkompromiss
Der Flüchtlingsrat sprach gestern von einem "faulen Lagerkompromiss", weil auch künftig viele Asylbewerber weiter über Jahre in Gemeinschaftsunterkünften wohnen müssen.
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TAZ, 07.05.2010
Festung Flüchtlingsheim
Bayern verbessert sein umstrittenes Asylgesetz, doch den meisten Flüchtlingen wird es nichts bringen. Der Vorsitzende des Flüchtlingsrates "kriegt das Kotzen".
"Ich kriege das Kotzen, wenn dieser Kompromiss von CSU-Abgeordneten als historischer Schritt gefeiert wird", sagte der Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats, Alexander Thal. Die Regelung für Familien und Alleinerziehende ändere nichts für den Großteil der Asylbewerber, die alleinstehende Männer seien.
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BR Abendschau, 06.05.2010
Asylpolitik: CSU und FDP auf Kuschelkurs
Lange waren sich die Koalitionspartner im bayerischen Landtag uneins, was die Asylpolitik anging. Heute haben sie ihren Zwist beigelegt und ihren Kompromiss im Sozialausschuss vorgestellt. Doch die Opposition ist nicht begeistert.
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BR Rundschau, 06.05.2010
Sozialausschuss: Neue Regeln für Flüchtlinge
Asylbewerber und Flüchtlinge werden in Bayern in der Regel in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht. Das sorgte monatelang für Streit zwischen CSU und FDP. Bei bestimmten Voraussetzungen soll es jetzt aber Ausnahmen geben - vor allem für Familien. Im Landtag stieß der Kompromiss auf wenig Begeisterung.
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BR Online, 06.05.2010
Flüchtlingsunterkünfte: Familien dürfen raus
Der Bayerische Flüchtlingsrat wies darauf hin, dass die Asylverfahren regelmäßig zwei bis vier Jahre dauerten. Flüchtlinge ohne Familie müssten so sechs bis acht Jahre im Lager zubringen, sagte der Sprecher des Flüchtlingsrates, Alexander Thal.
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