Süddeutsche Zeitung, 28.05.2017

Abschiebungen: Ökonomischer Irrsinn

Flüchtlinge auszubilden kostet Firmen eine Menge Geld. Die Menschen jetzt abzuschieben, ist wirtschaftlich mehr als unklug. Stattdessen wäre Pragmatismus gefragt

Süddeutsche: Gerade erst auf dem Kirchentag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel es gesagt: "Wir müssen in Jahren denken", befand sie in Sachen Flüchtlingsintegration. Ein unbequemer, aber wahrer Satz. Umso erstaunlicher, was derzeit in vielen Gemeinden passiert, wo Menschen aus Afghanistan oder Sierra Leone seit Monaten leben, arbeiten und oft Steuern zahlen: Es gibt Abschiebebescheide für Menschen in Ausbildung und Arbeit.

Quelle: Süddeutsche Zeitung

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