Süddeutsche Zeitung, 18.01.2018

"Die Staatsregierung lässt auf Biegen und Brechen Afghanen einsammeln"

 

Trotz der prekären Sicherheitslage in Afghanistan werden weiter Flüchtlinge in ihr Heimatland abgeschoben. Am 23. Januar wollen Bund und Länder das nächste Flugzeug mit abgelehnten Asylbewerbern nach Kabul schicken. Der Chef des Bayerischen Flüchtlingsrats, Stephan Dünnwald, rechnet damit, dass mindestens 15 Afghanen, die zuletzt im Freistaat lebten, von der Abschiebung betroffen sein werden. Einer der Männer ist der 21-jährige Yosufi E., dem in Afghanistan die Steinigung droht.

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

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