Süddeutsche Zeitung, 21.01.2018

Helfer sind von Politik enttäuscht

"Die Frustration ist groß", sagen Unterstützer von Asylbewerbern

 

Dass Asylbewerber kaum arbeiten dürfen und jetzt auch noch Stellen für die Asylsozialberatung gestrichen werden, darunter leiden nicht nur die Flüchtlinge, sondern auch ihre ehrenamtlichen Helfer. Das zeigte sich beim 5. Asylgipfel der Helferkreise in Oberbayern, zu dem rund 200 Teilnehmer aus den Unterstützerkreisen nach München kamen. "Die Frustration ist groß", sagte Pfarrer Jost Herrmann, Koordinator des Unterstützerkreises in Weilheim und Mitorganisator des Treffens, "der Hauptgrund aufzuhören, ist die bayerische Politik".

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

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