Süddeutsche Zeitung, 06.02.2018

Niedrigere Hürden für Flüchtlinge im Landkreis Ebersberg

 

Ob ein Flüchtling arbeiten darf oder ob er seine Tage damit verbringen muss, ohne Aufgabe in der Unterkunft herumzusitzen, das hängt auch vom Wohnort ab. Das haben Vertreter von Helferkreisen und auch der Bayerische Flüchtlingsrat in der Vergangenheit immer wieder beklagt. Gerade Letzterer hatte Ebersberg als Beispiel für einen besonders restriktiven Landkreis genannt, was die Erteilung von Arbeitsgenehmigungen für Flüchtlinge betrifft. Diese Meinung teilt zwar Landrat Robert Niedergesäß (CSU) grundsätzlich nicht. Dennoch hat er nun angekündigt, dass seine Mitarbeiter künftig mehr Großzügigkeit beweisen werden.

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

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