Flüchtlingslager Regensburg - Plattlinger Straße
Entwürdigendes und respektloses Verhalten in der Ausländerbehörde
Regensburg ist eine kreisfreie Stadt in Ostbayern. Sie ist Hauptstadt und Sitz der Regierung des Bezirks Oberpfalz. Regensburg hat 132495 EinwohnerInnen.
Das Flüchtlingslager Plattlingerstraße hat eine Kapazität von ca 150 Personen und ist derzeit (Frühjahr 09) mit ca 130 Flüchtlingen belegt. Es ist die Nachfolgeunterkunft des "grausamen" Lagers Alte Straubingerstraße, das nach ca. 20 Jahren 2007 aufgelöst wurde.
Das Lager besteht aus drei Wohnblocks mit eigenen Hauseingängen. In den Wohnblocks gibt es jeweils 4 Etagen mit je 4 Wohnungen links und rechts. Familien haben eine eigene Wohnung. In den beiden kleineren Häuser, ausgestattet mit 6 Wohnungen gleicher Wohnungsgröße, sind meist Familien untergebracht, d.h. zwischen 4 und 6 Personen. Jede Wohnung verfügt über 3 Zimmer, 1 Badezimmer (ausgestattet mit Dusche u. Waschbecken) 1 Küche und Korridor.
Ansonsten teilen sich 7-8 Personen ein 58 qm Zimmer.
Die Flüchtlinge beklagen sich insbesondere über entwürdigendes und respektloses Verhalten in der Ausländerbehörde. Ihnen wird nicht geglaubt, sie werden genötigt Papiere zu unterschreiben, ohne von deren Auswirkungen in Kenntnis gesetzt zu werden. Bewilligung von Geldern üher’s Sozialamt ist schlecht, Bearbeitungszeiten dauern lange.
2 mal im Jahr gibt es Kleidergutscheine mit genau festgelegten Preisen pro Kleidungsstück, aufgestockt werden kann über die Kleiderkammer der Caritas
Das Essen wird als so mangelhaft empfunden, dass alle, die Geld verdienen, auf die Lebensmittelpakete verzichten. Diejenigen, die vom Taschengeld leben müssen, geben 30% davon für zusätzliche Lebensmittel aus.
Das Flüchtlingslager Plattlingerstraße hat eine Kapazität von ca 150 Personen und ist derzeit (Frühjahr 09) mit ca 130 Flüchtlingen belegt. Es ist die Nachfolgeunterkunft des "grausamen" Lagers Alte Straubingerstraße, das nach ca. 20 Jahren 2007 aufgelöst wurde.
Das Lager besteht aus drei Wohnblocks mit eigenen Hauseingängen. In den Wohnblocks gibt es jeweils 4 Etagen mit je 4 Wohnungen links und rechts. Familien haben eine eigene Wohnung. In den beiden kleineren Häuser, ausgestattet mit 6 Wohnungen gleicher Wohnungsgröße, sind meist Familien untergebracht, d.h. zwischen 4 und 6 Personen. Jede Wohnung verfügt über 3 Zimmer, 1 Badezimmer (ausgestattet mit Dusche u. Waschbecken) 1 Küche und Korridor.
Ansonsten teilen sich 7-8 Personen ein 58 qm Zimmer.
Die Flüchtlinge beklagen sich insbesondere über entwürdigendes und respektloses Verhalten in der Ausländerbehörde. Ihnen wird nicht geglaubt, sie werden genötigt Papiere zu unterschreiben, ohne von deren Auswirkungen in Kenntnis gesetzt zu werden. Bewilligung von Geldern üher’s Sozialamt ist schlecht, Bearbeitungszeiten dauern lange.
2 mal im Jahr gibt es Kleidergutscheine mit genau festgelegten Preisen pro Kleidungsstück, aufgestockt werden kann über die Kleiderkammer der Caritas
Das Essen wird als so mangelhaft empfunden, dass alle, die Geld verdienen, auf die Lebensmittelpakete verzichten. Diejenigen, die vom Taschengeld leben müssen, geben 30% davon für zusätzliche Lebensmittel aus.











