Verschiedenes

 

Flüchtlinge sind an allem schuld*

 

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*Keine Propaganda auf Kosten von Flüchtlingen!

 

Angesichts der anhaltenden rassistischen Stimmungsmache gegen Flüchtlinge und Asylsuchende hat der Bayerische Flüchtlingsrat gemeinsam mit den regionalen Beratungsstellen zum Thema Rechtsextremismus ein Faltblatt aufgelegt. Unter dem Motto: FLÜCHTLINGE SIND AN ALLEM SCHULD werden sieben der gängigsten Vorurteile gegen Flüchtlinge mit Fakten widerlegt. Mit dem bewusst irritierend gestalteten Faltblatt wenden wir uns an jenen Personenkreis der wenig bis keine Kontakte zu Flüchtlingen unterhält und somit sehr empfänglich für Vorbehalte jeglicher Art ist. Der Falter versteht sich als hilfreiche Argumentationshilfe für engagierte Personen die aktiv für ein offenes, lebenswertes und angstfreies Miteinander in ihrer Stadt, Kommune oder Gemeinde eintreten wollen.

 

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Flüchtlinge privat aufnehmen – Wie geht das? | Stand 30.10.2014

Dieses Informationsblatt von Pro Asyl informiert darüber, wie Flüchtlinge in private Wohnungen aufgenommen werden können und zeigt auf, welche Rahmenbedingungen und sonstigen Dinge hierfür beachtet werden müssen.

 

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Herzlich Willkommen, wie man sich für Flüchtlinge einsetzt | Stand April 2015

Dieses Heft von Pro Asyl soll Anregungen liefern, wo sich Ehrenamtliche einbringen können, damit schutzbedürftige Menschen hier gut ankommen, in Sicherheit leben, die Chance auf Teilhabe erhalten und sich zuhause fühlen können.

 

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Pro Menschenrechte. Contra Vorurteile. Fakten und Argumente zur Debatte über Flüchtlinge in Deutschland und Europa | Stand September 2015

Wache Bürgerinnen und Bürger stellen sich rassistischer Stimmungsmache entschieden entgegen. Pro Asyl hat in dieser Broschüre verschiedene Argumente und Fakten für eine sachliche Diskussion zusammengestellt. Eine Reihe von gängigen Vorurteilen wurde hierfür aufgegriffen, auseinandergenommen und widerlegt. Zudem wurden einige Hinweise gesammelt, wie man sich weiter engagieren kann, um das Recht auf Asyl in Deutschland zu verteidigen.

 

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Diese Seiten wurden im Rahmen des Projekts VOR ORT des Bayerischen Flüchtlingsrats erstellt.
Das Projekt VOR ORT wird gefördert von:

 

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