Pressespiegel

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Presseartikel.

Bayerisches Fernsehen, 06.11.2017

Flüchtlingsunterkünfte: Innenminister ordnet Schwerpunkteinsätze an

Die Zahl der Straftaten im Umfeld der Aufnahme-Einrichtungen in Bamberg und Ingolstadt hat zugenommen. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann will deshalb mit Schwerpunkteinsätzen der Polizei die Sicherheitslage in beiden Städten stärken

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Bayerischer Rundfunk, 06.11.2017

20 zusätzliche Streifenbeamte für Bamberg

Nach einem Anstieg der Kriminalität im Umfeld der Aufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge erhöht der Innenminister die Zahl der Streifenbeamten. Der Flüchtlingsrat hält die Probleme für hausgemacht

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann erhöht die Polizeipräsenz in Bamberg. Hintergrund ist die Zunahme der Kriminalität im Umfeld der Aufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. 65 Prozent der Ladendiebstähle im Bamberger Stadtgebiet seien von der relativ kleinen Gruppe der Zuwanderer begangen worden, so das Innenministerium. Von den 47 gefährlichen Körperverletzungen durch Zuwanderer in diesem Jahr  ereigneten sich laut Innenministerium 34 Taten in der Aufnahmeeinrichtung

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Nordbayern.de, 24.10.2017

Fürth: Protest gegen Abschiebungen nach Afghanistan

Kein sicheres Land: Rund 50 Menschen demonstrierten in der Fußgängerzone

Ein sofortiges Ende der Abschiebungen nach Afghanistan haben am Dienstag rund 50 Menschen am Dreiherrenbrunnen in der Fürther Fußgängerzone gefordert. Der Tag war nicht zufällig gewählt. Am Abend ist ein Abschiebeflug geplant - trotz der jüngsten Anschläge mit rund 250 Opfern.

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Pressemitteilung von Zendegi, 24.10.2017

Diese Abschiebung ist ignorant, sie ist mörderisch!

Abschiebung nach Afghanistan am 24. Oktober von Leipzig/ Halle

Um die 120 Menschen demonstrieren zur Stunde am Flughafen Leipzig / Halle gegen die Abschiebung nach Afghanistan. Es grenzt an Mord, wenn Menschen wissentlich in ein Kriegsgebiet abgeschoben werden. Der Demonstration voraus ging ein viertägiges Protestcamp auf dem Leipziger Augustusplatz. Eine Abschiebebeobachtung am Flughafen Leipzig/ Halle ist dringend notwendig. Laut dpa hebt der Flug in den Abendstunden ab.

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Vice, 24.10.2017

Bundesregierung warnt vor Raketenbeschuss und will dennoch Abschiebeflieger nach Afghanistan schicken

In dem für Dienstag geplanten Flug werden offenbar auch Menschen sitzen, die Deutschland eigentlich nicht mehr abschieben wollte.

Am Dienstag vor einer Woche veröffentlichte die Europäische Agentur für Flugsicherheit eine Nachricht der Bundesregierung. Diese warnt alle deutschen Fluggesellschaften davor, im afghanischen Kabul zu landen. Es drohe Beschuss durch "gezielte Flugabwehr-Attacken" und kleine Raketen, aber auch Angriffe direkt auf den Flughafen.

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Die Zeit, 24.10.2017

Innenminister verteidigen Abschiebungen nach Kabul

Die nächste Sammelabschiebung nach Afghanistan steht bevor. Obwohl dort kürzlich 250 Menschen bei Anschlägen starben, nennt Sachsens Innenminister die Flüge vernünftig

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Deutsche Welle, 24.10.2017

Nicht nur Straftäter werden abgeschoben

Der nächste Abschiebeflug nach Afghanistan ist geplant. An Bord der Maschine werden nicht nur Straftäter und Gefährder sitzen. Flüchtlingsorganisationen werfen der Politik Unmenschlichkeit vor.

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Spiegel Online, 24.10.2017

Abschiebungsgegner zu Bewährungsstrafe verurteilt

Fall Asef N.

Er demonstrierte gegen die Abschiebung eines afghanischen Berufsschülers und verletzte dabei Polizisten. Deshalb wurde ein 22-Jähriger nun verurteilt. Zum Verhängnis wurde ihm ein einziger Tag.

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Nordbayern.de, 24.10.2017

Gericht verurteilt Nürnberger Abschiebegegner

Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung für 22-Jährigen -

Weil er bei einem gescheiterten Abschiebeversuch an einer Nürnberger Berufsschule Polizisten verletzt hat, ist ein 22-Jähriger zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

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Tagesschau, 23.10.2017

Zweifelhafte Abschiebung nach Afghanistan

Flug nach Kabul geplant

Für Dienstag ist erneut eine Abschiebung nach Afghanistan geplant. Zwar sollen derzeit nur Straftäter, Gefährder und Identitätsverweigerer dorthin gebracht werden - doch in mindestens einem Fall scheint sich die Regierung nicht daran zu halten.

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