Pressespiegel

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Presseartikel.

Süddeutsche Zeitung, 30.11.2005

Iraker landet statt in der Heimat in Stadelheim

Der Fall des irakischen Flüchtlings Burhan Karim Zangana, der sich seit April im „Niemandsland" auf deutschem Boden befindet (SZ berichtete), nimmt kein Ende: Seine zwangsweise Rückführung in den Irak scheiterte am Dienstag, weil die Bundesregierung diplomatische Verwicklungen mit dem Fall der entführten Deutschen Susanne Osthoff befürchtet.

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Süddeutsche Zeitung, 29.11.2005

Gefangen im bürokratischen Niemandsland

Der Behörden-Wirrwarr um den abgelehnten Asylbewerber Karim Zangana

Burhan Karim Zangana ist eingesperrt. Am Münchner Flughafen lebt er seit Monaten hinter einem hohen Zaun in einer Asylunterkunft. Zangana ist im April nach eigenen Angaben aus dem Irak geflohen, sein Asylantrag aber wurde abgelehnt.

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Süddeutsche Zeitung, 29.11.2005

Chinese abgeschoben - Asylantrag jetzt gebilligt

Nach seiner Abschiebung aus Bayern ist ein in seiner Heimat im Arbeitslager inhaftierter Chinese nachträglich als Asylbewerber anerkannt worden. Es bestehe die „konkrete Gefahr einer menschenrechtswidrigen Behandlung“, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in einem Bescheid festgestellt.

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Süddeutsche Zeitung, 04.11.2005

"Irakische Flüchtlinge von Behörden gegängelt"

Grüne beklagen „menschenunwürdige Lebensbedingungen" - Duldung statt Asyl bringt Familien auseinander

Die Grünen im Rathaus beklagen menschenunwürdige Lebensbedingungen für irakische Flüchtlinge in München. „Man hat sich um den Irak gekümmert, aber niemand will sich um die Iraker kümmern“, erklärt Fraktionschef Siegfried Benker.

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Süddeutsche Zeitung, 31.10.2005

Eingesperrt im Niemandsland

Seit sieben Monaten pendelt ein irakischer Flüchtling zwischen Stadelheim und Flughafenunterkunft - ohne Aussicht auf Ein- oder Ausreise

In Deutschland ist es so, dass niemand seiner Freiheit beraubt werden darf ohne richterlichen Entscheid, das steht im Grundgesetz. Und doch ist da ein Mann am Münchner Flughafen eingesperrt, seit Monaten schon, ohne dass dies ein Richter angeordnet hätte. Der Mann ist Flüchtling, und für Flüchtlinge gelten besondere Regeln.

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Neuburger Rundschau, 28.10.2005

Patenschaften für Flüchtlingsfamilien?

30 Interessierte diskutierten beim "Runden Tisch", wie Lebenssituation der Asylbewerber verbessert werden kann

Als sie vor gut einem Monat die Kundgebung der Lagerbewohner in der Innenstadt gesehen hat, war für Yvonne Wagner sofort klar: Sie will etwas für die Flüchtlinge tun.

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Donaukurier, 28.10.2005

Schockierendes am Runden Tisch

Flüchtlinge im Asyllager

Die Resonanz hat überrascht. Voll besetzt war das Gemeindezentrum der Christuskirche am Mittwochabend beim so genannten Runden Tisch zur Situation der Flüchtlinge im Asyllager. Seit der Demonstration der Bewohner Ende September in der Innenstadt, ist das brisante Thema wieder im Blickpunkt.

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Donaukurier, 29.09.2005

Stadträte wollen ins Asyllager

Der Neuburger Stadtrat will bald die Asylunterkunft an der Donauwörther Straße in Augenschein nehmen und die Regierung von Oberbayern um eine Besuchsgenehmigung ersuchen. Den Kommunalpolitikern geht es um einen Eindruck von den Lebensbedingungen der in Neuburg untergebrachten Flüchtlinge.

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Donaukurier, 26.09.2005

"Wir wollen endlich arbeiten und normal essen"

120 Asylsuchende aus Asien und Afrika demonstrierten gegen die Bedingungen im Neuburger Flüchtlingslager

"Weg mit dem Lager für Menschen" - mit dieser Parole demonstrierten am Samstag etwa 120 Asylsuchende und Sympathisanten in Neuburg gegen die Verhältnisse im örtlichen Regierungslager.

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Neuburger Rundschau, 26.09.2005

Ruhige Demonstration der Flüchtlinge

Nur ein kleiner Zwischenfall in der Innenstadt - Lagerbewohner schildern ihre Lebensverhältnisse - Nur Linke-MdB dabei

Samstag, 11 Uhr. Auf dem Parkplatz vor der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber an der Donauwörther Straße herrscht ein unverständliches Sprachengewirr. Männer wie Frauen diskutieren und gestikulieren.

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