Pressespiegel

Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Presseartikel.

Bayerischer Rundfunk, 21.02.2018

Abschiebeflug mit 14 Afghanen von München gestartet

Abgelehnte Asylbewerber ausgeflogen

Am Abend sind abgelehnte Asylbewerber mit einem Abschiebeflug vom Münchner Flughafen nach Afghanistan zurückgebracht worden. Nach BR-Informationen sollten ursprünglich 58 Menschen an Bord sein - am Ende waren es aber nur 14.

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Süddeutsche Zeitung, 21.02.2018

14 Asylbewerber nach Afghanistan abgeschoben

Abschiebung am Münchner Flughafen: 14 Asylbewerber wurden am Montagabend mit einer Chartermaschine nach Afghanistan gebracht. Bei sechs von ihnen soll es sich um Straftäter handeln, einer wurde vom bayerischen Innenministerium als Gefährder eingestuft. Abschiebungen nach Afghanistan sind aufgrund der Lage vor Ort umstritten.

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Deutsche Welle, 21.02.2018

Deutschland schiebt weitere Afghanen ab

Vom Flughafen München sind 14 abgelehnte afghanische Asylbewerber in ihre Heimat zurückgebracht worden. Die Abschiebung war bereits die zehnte in das Bürgerkriegsland seit Dezember 2016.

Die Männer wurden mit einer von der Bundesregierung gecharterten Maschine in ihr Heimatland zurückgeflogen, wie das Innenministerium in München mitteilte. Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks sollten ursprünglich 58 abgelehnte Asylbewerber nach Afghanistan zurückgebracht werden, es seien schließlich aber nur 14 an Bord gewesen.

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Taz, 20.02.2018

Weiter protestieren und blockieren

Abschiebungen nach Afghanistan

2017 gab es deutlich weniger Abschiebungen – trotzdem finden sie weiter statt, auch in Länder wie Afghanistan. Der Flüchtlingsrat Bayern ruft zu Protesten auf.

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Spiegel Online, 20.02.2018

"Pro Asyl" fordert Abschiebestopp nach Afghanistan

Nächster Flug nach Kabul

Die Fortsetzung von Abschiebeflügen nach Afghanistan ist nach Ansicht von Pro Asyl unverantwortlich. Nach Informationen des Bayerischen Flüchtlingsrats soll am Dienstagabend erneut eine Chartermaschine starten - nicht wie zunächst vermutet vom Flughafen Düsseldorf, sondern vom Airport München aus.

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Bayerischer Rundfunk, 20.02.2018

Sammelabschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Kabul geplant

Heute Abend soll am Flughafen München ein Sammel-Abschiebeflug nach Afghanistan starten. An Bord: Abgelehnte Asylbewerber. Der Bayerische Flüchtlingsrat kritisiert die Maßnahme scharf und ruft zu Protesten auf.

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Nordbayern.de, 20.02.2018

Abschiebeflug nach Kabul soll noch heute in München starten

Maschine soll am Abend in der bayerischen Landeshauptstadt abheben

Die umstrittene Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nach Afghanistan geht weiter: Um 18 Uhr soll in München eine Maschine abheben. Ihr Ziel: Kabul. Der Bayerische Flüchtlingsrat ruft zu Protesten auf.

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Pro Asyl, 19.02.2018

Das vierte Jahr in Folge mehr als 10.000 zivile Opfer in Afghanistan

Trotzdem: Morgen wieder ein Abschiebungs-Charter nach Kabul

Knapp eine Woche nachdem die UN-Unterstützungsmission für Afghanistan UNAMA in ihrem Sicherheitsbericht für 2017 die Dramatik der Situation veröffentlicht hat, soll der zehnte Abschiebungs-Charterflug nach Kabul starten. PRO ASYL bezeichnet die Fortsetzung der Abschiebungen als unverantwortlich und fordert den Stopp von Abschiebungen nach Afghanistan.

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Süddeutsche Zeitung, 16.02.2018

"Wir sind keine Lagerwächter"

Wer soll die geplanten Asyl- und Abschiebezentren absichern? Unter Polizisten regt sich Unmut darüber, diese Aufgabe womöglich übernehmen zu müssen. Auch Bund und Länder sind sich uneins.

Aus der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kommt Widerstand gegen die Sicherung zentraler Asyl- und Abschiebungszentren, in denen Union und SPD im Fall einer großen Koalition Flüchtlinge unterbringen wollen. "Solche Einrichtungen tragen Züge eines Lagers. Es gibt Einlasskontrollen und Bewegungseinschränkung", sagte der stellvertretende Vorsitzende der GdP, Jörg Radek der Süddeutschen Zeitung. "Das Einrichten und Betreiben solcher Zentren kann keine Zuständigkeit der Bundespolizei sein. Wir stellen auch infrage, ob die Überwachung und Absicherung der Zentren überhaupt eine polizeiliche Aufgabe sein kann."

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solidarityandresistance.noblogs.org, 13.02.2018

Streik in Erstaufnahmeeinrichtung Donauwörth

Menschen aus Gambia aus der EA in Donauwörth, packten ihre Sachen, um mit dem Zug nach Italien zu fahren. Freiwillige Rückkehr? Das ist ein zynischer Ausdruck für das penibel geplante deutsche, rassistische System, welches Menschen zur schnellstmöglichen Ausreise zwingen soll. Die Fahrt nach Italien wurde gestoppt. So wie Deutschland Personen aus dem Globalen Süden aus dem Land schmeißen will, verbietet es ebenso die Bürokratie sie gehen zu lassen. Die Deutsche Bahn lies den Verkehr auf Gleisen um Donauwörth einstellen. Rassistische Reaktionen, dass es die Schuld der Geflüchteten sei, folgten hierauf.

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