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Bleiberegelung für afghanische Asylsuchende und Geduldete – jetzt!

Petition unterschreiben

„Wir haben die Lage falsch eingeschätzt“, räumte Außenminister Heiko Maas am 16.08.2021 nach der Machtübernahme der Taliban ein. Die vielen Fehleinschätzungen der Politik haben nicht nur Tausende Mitarbeiter*innen deutscher Institutionen in Lebensgefahr gebracht, weil sie nicht evakuiert wurden, sondern hat viele Tausend afghanische Schutzsuchende, deren Asylanträge abgelehnt wurden, in eine unzumutbare Lage gebracht. Dies belastet nicht nur sie und ihre Familien, sondern auch das BAMF, die Ausländerbehörden und die Justiz. Jetzt die Petition für ein Bleiberecht mitzeichnen!

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Qualifizierung für Ehrenamtliche zum Gewaltschutz – We talk!

Anmeldung bis 31. Januar 2022

Im Rahmen des Projektes „We talk! Gewaltschutz für geflüchtete Kinder und Mütter“ startet im Mai 2022 der zweite Durchlauf unserer Qualifizierungsreihe. Von Mai bis Dezember 2022 bieten wir für Tandems aus ganz Bayern kostenfreie Workshops an. Hierfür können sich Frauen bis zum 31. Januar 2022 über unser Formular anmelden.

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Flüchtlingsrat zum Ampel-Koalitionsvertrag

Bayerischer Flüchtlingsrat nimmt erste Bewertung des Koalitionsvertrags vor: „Lediglich ein erster Schritt in die richtige Richtung“

Wir ziehen ein kritisches Fazit zum vorgelegten Koalitionsvertrag der Ampel. Die menschenunwürdigen ANKER-Zentren werden ungehindert weiter betrieben. Die Altfallregelungen helfen nur den leistungsfähigen Geflüchteten, besonders Alte, Kranke, Behinderte und Traumatisierte, Alleinerziehende, große Familien oder Analphabet:innen werden durchs Raster fallen. Einen Neuanfang in der Migrations- und Integrationspolitik sehen wir leider nicht, wir erkennen lediglich einen ersten Schritt in die richtige Richtung.

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Appell an künftige Regierung: Geflüchtete Frauen besser vor Gewalt schützen!

Gemeinsame Pressemitteilung der Flüchtlingsräte und PRO ASYL

Geflüchtete Frauen erleiden häufig Gewalt, die sich speziell gegen sie als Frauen richtet. Zum heutigen Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen fordern PRO ASYL und Flüchtlingsräte aus ganz Deutschland die künftige Bundesregierung auf, geflüchtete Frauen und Mädchen besser vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. Der Koalitionsvertrag verspricht Besserung, lässt aber auch zentrale Lücken.

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Die Istanbul-Konvention: Geflüchtete Frauen im Blick

Veranstaltung im Rahmen der Münchner Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen

Im Rahmen der Aktionswochen gegen Gewalt an Frauen, Mädchen, Jungen und nonbinären Menschen veranstaltet der Bayerische Flüchtlingsrat einen Vortrag und Austausch mit der Fachanwältin für Migrationsrecht Juliane Scheer. Es geht um die Umsetzung der Istanbul-Konvention im Aufnahme- und Asylverfahren sowie die Schwierigkeiten der Durchsetzung des geltenden Rechts.

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Asylpolitik human und menschenrechtlich gestalten!

ayerischer Flüchtlingsrat zu den Sondierungsgesprächen für eine neue Bundesregierung

Die Asylpolitik darf nicht weiter als Mittel der Ausgrenzung und Abschreckung missbraucht werden. Sie muss zukünftig unter den Gesichtspunkten der Humanität und der Menschenrechte betrachtet werden, um Geflüchteten ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Wir appellieren dringend an die Verhandelnden von SPD, Grünen und FDP, sich der Asylpolitik anzunehmen und die menschenfeindlichen Zustände für Geflüchtete nicht weiter hinzunehmen!

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Geflüchtete Frauen und Mädchen nur unzureichend vor Gewalt geschützt

Gemeinsame Pressemitteilung von PRO Asyl, dem Bayerischen Flüchtlingsrat, weiteren Landesflüchtlingsräten und dem Institut für Kulturanthropologie der Universität Göttingen

Ein aktueller Bericht zu Gewalt gegen Frauen macht deutlich: Deutschland hat die Istanbul-Konvention mangelhaft umgesetzt. Weibliche Asylsuchende und ihre geschlechtsspezifischen Fluchtgründe werden kaum in den Blick genommen. Das offenbart eine Untersuchung von PRO ASYL, den Flüchtlingsräten und dem Institut für Kulturanthropologie der Universität Göttingen.

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Gewaltschutz für geflüchtete Frauen in Unterkünften

Landtags- Anhörung zum Gewaltschutz in bayerischen Unterkünften abgelehnt

Gerade die ANKER Anhörung 2019 im Landtag hat gezeigt wie dramatisch die Situation, vor allem für vulnerable Personen ist. Die Entwicklung und die Situation nicht nochmals anschauen zu wollen zeugt von Ignoranz.Aktuelle Bedarfe sowie mögliche Lösungswege hätten durch eine Landtagsanhörung von Expert:innen aufgezeigt und diskutiert werden können. Doch daran haben die Vertreter:innen von CSU, FW, SPD und FDP offenbar kein Interesse.

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