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rage against abschiebung | 2.10. | feierwerk München

rage against abschiebung - das solifestival im biergarten

Das rage against abschiebung ist das größte regelmäßig stattfindende antirassistische Festival im süddeutschen Raum, veranstaltet vom Bayerischen Flüchtlingsrat. Dieses Jahr findet es endlich wieder zum gewohnten Datum im Feierwerk statt! Am 2.10. werden wir ab 16 Uhr den Biergarten des Feierwerks mit grandiosen DJ*anes bespielen. Mit am Start sind Busy Bandulu Sound, DJ El Presidente und PT-2.

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ANKER-Zentren und andere Massenunterkünfte sind KEINE Orte für Kinder!

Protest- und Mitmachaktion des Bayerischen und des Münchner Flüchtlingsrates am 20. September 2021 um 14 Uhr am Max-Joseph-Platz

Protest- und Mitmachaktion des Bayerischen und des Münchner Flüchtlingsrates am 20. September 2021 um 14 Uhr am Max-Joseph-Platz Anlässlich des Weltkindertags am 20. September 2021 haben Terre des Hommes, PRO ASYL und die Landesflüchtlingsräte die bundesweite Kampagne Kein Ort für Kinder ins Leben gerufen. „Aufnahmeeinrichtungen und ANKER-Zentren sind kein Ort für Kinder und kein Ort […]

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Keine Ausweitung der Befugnisse für das kommerzielle Sicherheitsgewerbe!

Der Koalitionsvertrag der jetzigen Großen Koalition sah eine »Neuordnung der Regelungen für das private Sicherheitsgewerbe in einem eigenständigen Gesetz« vor. Im Juli 2020 wechselte dafür die Zuständigkeit vom Bundeswirtschafts- in das Bundesinnenministerium. Laut Bundesregierung stoppte die SARS-CoV-2-Pandemie die Planungen. Wir befürchten eine Neuauflage dieses Vorhabens, zumal ein Papier des Bundesverbands der Deutschen Sicherheitswirtschaft vom Frühjahr […]

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Protest: Evakuierung und Aufnahme von Afghan:innen in Bayern

Am Montag, den 13.09.2021, veranstaltete der Bayerische Flüchtlingsrat eine Protestaktion gegen die Verantwortungslosigkeit der bayerischen Staatsregierung.
Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan gehen unzählige Anrufe und Emails mit Hilferufen beim Bayerischen Flüchtlingsrat ein. Viele Afghan:innen, die in Bayern leben, versuchen, ihre Familienangehörigen zu retten und suchen verzweifelt nach Möglichkeiten, sie aus Afghanistan zu evakuieren. Doch niemand in Deutschland will dafür zuständig sein.
Die bayerische Staatsregierung geht komplett auf Tauchstation. Auf Nachfrage des Bayerischen Flüchtlingsrats erklärt das bayerische Innenministerium, dass die Aufnahme von gefährdeten Personen aus Afghanistan alleinige Sache des Bundes sei.

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„Rettet unsere Familien!“

Flüchtlingsrat fordert Aufnahme und Unterstützung für afghanische Familienangehörige / Ansprechstelle und Evakuierung jetzt!

Wir fordern die bayerische Staatsregierung dringend auf, sofort eine Ansprechstelle für bayerische Bürger:innen zu schaffen, die ihre Angehörigen aus Afghanistan herausholen wollen, egal ob sie deutsche oder afghanische Pässe haben. Im Weiteren muss das bayerische Innenministerium schnell die Evakuierung der Familienangehörigen und die Aufnahme weiterer bedrohter Personen über ein Landesaufnahmeprogramm organisieren. Zudem müssen jetzt in Bayern lebende Afghan:innen mit Duldung, die auf absehbare Zeit nicht nach Afghanistan zurückehren können, schnell Zukunftsperspektiven erhalten!

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Jetzt handeln!

Solidarität, Evakuierung und Aufnahme von Afghan:innen in Bayern

Afghanische Geflüchtete sind auch in Bayern in großer Angst um ihre Angehörigen in Afghanistan. Hier werden sie von den Behörden völlig alleine gelassen, niemand unterstützt sie dabei, ihre Familienmitglieder vor den Taliban zu retten. Wir fordern von der Bayerischen Staatsregierung, jetzt zu handeln! Sie muss endlich Verantwortung übernehmen.

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Gefährdete Afghaninnen und Afghanen weiter aufnehmen

Bundes- und Landesaufnahmeprogramme sind nötig!

Vor zwei Wochen, am 26. August 2021, ist die deutsche Evakuierungsaktion aus Afghanistan nach der
Machtergreifung der Taliban eingestellt worden. Viele gefährdete Menschen sitzen aber mit ihren
Familien immer noch in Afghanistan fest: Mitarbeitende lokaler Partnerorganisationen und deutscher
Organisationen, Frauenrechtsverteidiger*innen und Menschenrechtsaktivist*innen, Journalist*innen,
bei Subunternehmen beschäftigte Ortskräfte und Regierungsangestellte, die für einen
demokratischen Staat und eine unabhängige Justiz eingetreten sind.

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Bayerische Behörde schürt Angst vor Abschiebungen nach Afghanistan

Zentrale Ausländerbehörde Schwaben verweigert Arbeitserlaubnisse, da Abschiebungen nach Afghanistan nur vorübergehend ausgesetzt seien / Flüchtlingsrat: Realitätsverlust im Amt!

Die ZAB Schwaben könnte großzügig und unbürokratisch Arbeits- oder Ausbildungserlaubnisse erteilen, um Menschen Zukunftsperspektiven zu geben, die noch viele Jahre bei uns bleiben werden. Doch stattdessen schürt sie bei geduldeten Afghanen völlig unnötig Panik vor der Abschiebung. Die ZAB Schwaben leidet ganz offensichtlich unter Realitätsverlust. Wären da keine gutbezahlten Jurist:innen tätig, könnte man noch Unwissenheit unterstellen. Doch dieses ablehnende und ignorante Behördenhandeln wirkt fast so, als hätte jemand daran sadistische Freude. Abschiebungen nach Afghanistan waren schon vor der Machtübernahme durch die Taliban akut lebensbedrohlich, jetzt sind sie es erst recht!

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