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Sammelabschiebung nach Nigeria am Do, 21.10.21

Warnung: Es gibt Hinweise auf eine Sammelabschiebung nach Nigeria am Donnerstag, den 21.10.2021

Für Geflüchtete aus Nigeria, deren Asylverfahren und Klage abgelehnt sind, besteht die mögliche Gefahr einer Abschiebung. Wir raten deshalb allen vollziehbar ausreisepflichtigen Geflüchteten aus Nigeria, sich von Anwält:innen oder Beratungsstellen informieren und beraten zu lassen. Besonders empfehlen wir darauf zu achten, dass die Ausländerbehörden über bestehende Krankheiten, bevorstehende Ausbildungsaufnahmen und auch andere Integrationsleistungen informiert sind.

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Demo: Freiheit für Afghanistan

Demo am 23.10.2021 | 16:00 Uhr | Odeonsplatz München

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Afghanistan findet am 23.10.2021 ab 16.00 Uhr eine Demo auf dem Odeonsplatz in München statt. Es soll ein Zeichen gesetzt werden GEGEN Terrorismus und FÜR ein freies, demokratisches Afghanistan.

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Veranstaltungsreihe: Nach dem Fall Afghanistans

Eine Veranstaltungsreihe von Bayerischem Flüchtlingsrat, Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern/Kurt-Eisner-Verein, Campus di Monaco, Bellevue di Monaco und PRO ASYL. Graphik ist von Shamsia Hassani: https://www.shamsiahassani.net/

Der Rückzug der westlichen Truppen aus Afghanistan hinterlässt einen Scherbenhaufen. Angetrieben vom amerikanischen Interesse an einem schnellen Ende wurde die afghanische Gesellschaft sich selbst überlassen.

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Jedes Menschenleben zählt!

Pressemitteilung zur Demonstration „Freiheit für Afghanistan“ am 23.10.21 um 16:00 am Odeonsplatz München

Offiziell heißt es, dass die Taliban die Menschenrechte achten, Sicherheitskräfte und ehemals mit ausländischen Mächten Zusammenarbeitende nicht verfolgen und keine:n aufgrund seiner:ihrer religiösen und politischen Einstellung bestrafen. Menschen aus Afghanistan berichten gleichzeitig von Verfolgungen, Hinrichtungen, eingesperrten Mädchen und Frauen, geschlossenen Schulen für Mädchen und vielem mehr.

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Senegal & Pakistan: Nächste Sammelabschiebungen

Es gibt Informationen auf Sammelabschiebungen in den Senegal und nach Pakistan. Für Geflüchtete aus diesen Ländern, deren Asylverfahren und Klage abgelehnt sind, besteht die mögliche Gefahr einer Abschiebung. Wir raten deshalb allen vollziehbar ausreisepflichtigen Geflüchteten aus dem Senegal sowie Pakistan, sich von Anwält:innen oder Beratungsstellen informieren und beraten zu lassen. Besonders empfehlen wir darauf zu achten, dass die Ausländerbehörden über bestehende Krankheiten, bevorstehende Ausbildungsaufnahmen und auch andere Integrationsleistungen informiert sind.

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Asylpolitik human und menschenrechtlich gestalten!

ayerischer Flüchtlingsrat zu den Sondierungsgesprächen für eine neue Bundesregierung

Die Asylpolitik darf nicht weiter als Mittel der Ausgrenzung und Abschreckung missbraucht werden. Sie muss zukünftig unter den Gesichtspunkten der Humanität und der Menschenrechte betrachtet werden, um Geflüchteten ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Wir appellieren dringend an die Verhandelnden von SPD, Grünen und FDP, sich der Asylpolitik anzunehmen und die menschenfeindlichen Zustände für Geflüchtete nicht weiter hinzunehmen!

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Sammelabschiebung nach Nigeria am Di, 12.10.21

Warnung: Es gibt Hinweise auf eine Sammelabschiebung nach Nigeria am Di, den 12.10.2021. Für Geflüchtete aus Nigeria, deren Asylverfahren und Klage abgelehnt sind, besteht die mögliche Gefahr einer Abschiebung. Wir raten deshalb allen vollziehbar ausreisepflichtigen Geflüchteten aus Nigeria, sich von Anwält:innen oder Beratungsstellen informieren und beraten zu lassen.

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Podiumsdiskussion – Gestrandet für immer?

Zur aktuellen Lage der Geflüchteten in Griechenland

Schutzbedürftige müssen in Aufnahmelagern in Griechenland und an den EU-Außengrenzen oftmals unter menschenunwürdigen Bedingungen leben. Ihre prekären Lebensumstände werden zudem durch die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie noch weiter verschärft. Der Brand des Flüchtlingslagers in Moria im September 2020 hat der Öffentlichkeit die Missstände in der Unterbringung von geflüchteten Menschen deutlich vor Augen geführt. Die Situation von diesen Menschen, die auf ihrer Flucht in Lagern in Griechenland oder an anderen Orten an den EU-Außengrenzen festsitzen, verschwindet jedoch meist schnell wieder aus dem kollektivem Bewusstsein.

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