Pressemitteilungen

Geflüchtete aus Afghanistan

Visavergabe im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms für gefährdete Afghan:innen pausiert | Abschiebungen von Straftätern wird geprüft | Afghanin über Iran nach Afghanistan abgeschoben | Asylverfahren | zahlreiche Geduldete Afghanen in Bayern ohne Aufenthalt

Afghanistan bleibt nach wie vor ein Thema, mit dem sich der Bayerische Flüchtlingsrat täglich auseinandersetzt. Im März ging es besonders turbulent zu und die Ereignisse überschlugen sich. Am 21.03.2023 berichtete der Bayerische Flüchtlingsrat in seiner Pressemeldung bereits, dass afghanische Schutzsuchende auch weiterhin ohne Hoffnung sind.

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Bayern stellt sich gegen Schutz von queeren Geflüchteten

LeTra Lesbenberatung, Rosa Asyl 2.0 Imedana e.V., Sub e.V. München und Bayerischer Flüchtlingsrat fordern konsequente Umsetzung von Rechten für LSBTIQ* Das Bayerische Innenministerium hat erneut sein Versagen bei der Unterstützung von queeren Geflüchteten gezeigt. In einem Beschlussvorschlag an die Integrationsminister*innenkonferenz, welche vom 25.05. bis 26.05. in Wiesbaden stattfindet, sprechen sich 15 Bundesländer für mehr Schutz […]

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OSAIVBIE BLEIBT

Positive Nachrichten nach langer Zeit der Ungewissheit: Petitionsausschuss im Bayerischen Landtag leitet den Fall von Osaivbie Ekogiawe an die bayerische Härtefallkommission weiter Am gestrigen Mittwoch, den 19.04.23, hat der Petitionsausschuss im Bayerischen Landtag die Eingabe zugunsten von Osaivbie Ekogiawe an die bayerische Härtefallkommission verwiesen. Damit eröffnet sich für Osaivbies die Chance, ein Bleiberecht zu erhalten. […]

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Bayerns Abschiebeminister sammelt kleine Feigenblättchen

Bayerischer Flüchtlingsrat: 99% Abschreckung und Abschiebung, 1% Integration

Will Bayern wirklich etwas für die Integration tun, so wäre eine Trennung von Innen- und Integrationsministerium ein wichtiger erster Schritt. Ein zweiter wäre die Besetzung der Integrationsminister-Stelle mit einer Person, die auch mal den Mund aufmacht, selbst gegen den Innenminister. Ein dritter Schritt wäre die Umschichtung der Haushaltsmittel für die 1.800 Personalstellen der Abschiebebehörden und der Grenzpolizei zu einem Ministerium für Integration. Das könnte dann nicht nur mickrige Projektfinanzierungen stemmen, sondern ein wahres Feuerwerk der Integration zünden!

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