Die ANKER-Zentren in Bayern und das Ankunftszentrum in München sind mit der Registrierung der Geflüchteten aus der Ukraine (Ukrainer:innen und Drittstaatsangehörige, die aus der Ukraine geflohen sind) überlastet, überall bilden sich lange Warteschlangen. Wer bereits eine Unterkunft hat, soll sich für die Registrierung an die lokalen Ausländerbehörden bei den Landkreisen und kreisfreien Städten wenden.
Weiterlesen...Aktuelles
Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine in Bayern
Die veröffentlichte Regelung für ukrainische Geflüchtete mutet für bayerische Verhältnisse fast schon liberal an. Dennoch geraten alle aus dem Blick, die aus der Ukraine fliehen, aber keinen ukrainischen Pass haben. Wir appellieren an Innenminister Joachim Herrmann, die bayerischen Regelungen schnell anzupassen und neu auftretende Probleme ad hoc und pragmatisch zu lösen. Abgeschobene durch Untätigkeit die Einreise in die EU unmöglich zu machen und Geflüchtete anhand der Pässe in Gute und Schlechte zu sortieren, sollte umgehend abgestellt werden. Das verursacht großes menschliches Leid und sorgt für unnötiges Konfliktpotential in einer eh schon angespannten Notlage!
Weiterlesen...Sammelabschiebung nach Nigeria am 15.03.2022
Warnung: Hinweise auf Sammelabschiebung vom Flughafen München
Es gibt Hinweise auf eine Sammelabschiebung nach Nigeria am Dienstag, 15.03.2022. Für Geflüchtete aus Nigeria, deren Asylverfahren und Klage abgelehnt sind, besteht die mögliche Gefahr einer Abschiebung. Wir raten deshalb allen vollziehbar ausreisepflichtigen Geflüchteten aus Nigeria, sich von Anwält:innen oder Beratungsstellen informieren und beraten zu lassen.
Weiterlesen...Sammelanhörung durch nigerianische Botschaftsdelegation
Es gibt Hinweise, dass in den Tagen um den 08. März 2022 Anhörungen zur Identitätsklärung einer nigerianischen Botschaftsdelegation in der Zentralen Ausländerbehörde in München stattfinden. Unten stehend finden Sie Informationen zur Anhörung in Englisch und Deutsch. Warning: There will be a collective hearing by Officials of the Nigerian Embassy in Zentrale Ausländerbehörde Munich in the […]
Weiterlesen...Unterstützung für Ukrainer:innen
Bayerischer Flüchtlingsrat fordert: Auch Bayern muss Aufnahme und Aufenthalt für ukrainische Geflüchtete ermöglichen!
Der Bayerische Flüchtlingsrat fordert Vorbereitungen für die unbürokratische Aufnahme und Unterbringung von Geflüchteten aus der Ukraine. Dazu gehört auch die visafreie Einreise nicht einzuschränken, Grenzen offen zu halten und sichere Fluchtwege zu ermöglichen.
Weiterlesen...Newsletter 02/22
Der Newsletter des Bayerischen Flüchtlingsrates mit allen Neuigkeiten von Februar 2022
Weiterlesen...Englischsprachige Fortbildungsreihe – Training series in English
Fortbildungsreihe für Geflüchtete ab 23.02.2022 - Training series for refugees starting February 23, 2022
In den nächsten Monaten bietet der Bayerische Flüchtlingsrat eine kostenlose Fortbildungsreihe für englischsprachige Geflüchtete an. Der erste Teil wird sich vor allem darum drehen, wie Geflüchtete von einem Duldungsstatus zu einem sicheren Aufenthalt kommen und vor allem Fragen zum Thema Mitwirkungspflicht behandeln. Der zweite Teil hat einen ähnlichen Fokus, richtet sich aber speziell an geflüchtete Frauen und im dritten Teil geht es um Fragen zu Dublin-Bescheiden. Alle Veranstaltungen finden online via Zoom statt. Der Link wird nach Anmeldung zugesandt.
Weiterlesen...Pro Asyl & Kabul Luftbrücke stellen 10-Punkte-Plan zu Afghanistan vor
Pro Asyl, die Kabul Luftbrücke sowie das Patenschaftsnetzwerk Afghanische Ortskräfte haben einen 10-Punkte-Plan entwickelt, welche Maßnahmen die Bundesregierung zur Unterstützung der Menschen mit Afghanistan treffen und umsetzen muss.
Weiterlesen...Studie: Menschenrechtliche Verantwortung nach dem Abzug aus Afghanistan
Kommt Deutschland seinen grund- und menschenrechtlichen Schutzvorschriften gegenüber Ortskräften und gefährdeten Menschen in Afghanistan nach? Welche konkreten Handlungspflichten ergeben sich für Deutschland und wie können diese umgesetzt werden? Diesen Fragen gehen die Autor:innen Dr. jur. Catharina Hübner und Dr. jur. Hendrik Cremer in der im Januar 2022 veröffentlichten Studie des Deutschen Instituts für Menschenrechte nach. […]
Weiterlesen...